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Was?! Tierheimpersonal befahl, wegen 'Gefährlich’ Züchten
Was?! Tierheimpersonal befahl, wegen 'Gefährlich’ Züchten
Anonim

Stella, die Pitbull, wurde 2014 von ihrem Hausmeister beschlagnahmt, nachdem die Polizei wegen eines unabhängigen Vorfalls im Haus aufgetaucht war. Stella landete jedoch in ihrem Besitz, da sie wegen "ihrer Rasse, ihres Verhaltens, als die Polizei sie beschlagnahmte, und ihres Verhaltens bei Beurteilungen" als "potenziell gefährlich" galt. Tragischerweise wurde der junge Hund danach in den letzten zwei Jahren ohne Bewegung in einen Käfig in einem Zwinger eingesperrt. Nach dem Dangerous Dogs Act des Vereinigten Königreichs, einer rassespezifischen Gesetzgebung, die darauf abzielt, die Anzahl der Hundeangriffe zu reduzieren, ist es Hunden, die aggressives Verhalten gezeigt haben, nicht erlaubt, mit Menschen zu interagieren, während sie sich in der Haltung befinden – und so wurde dieser Pit Bull verlassen zwei Jahre lang sesshaft.

Berichten zufolge weigerten sich sowohl die Polizei von Devon als auch von Cornwall, konkrete Gründe anzugeben, warum Stella nicht einmal ein bisschen Bewegung bekommen konnte. Ihre Situation stellt die bisher längste Haltedauer für einen Hund dar, und am 8. Februar wurde sie als "zu zerstören" markiert - das Hundeäquivalent zum Todestrakt.

Laut BBC "sagte Stellas Besitzerin, dass es vor ihrer Festnahme keine Vorfälle von aggressivem Verhalten gegeben habe." Während ihrer zwei Jahre im Tierheim war sie nur zweimal aus ihrem Zwinger, um das Verhalten zu beurteilen

Seit dem 8. Februar sitzt Stella im Hunde-Äquivalent der Todeszelle, obwohl es keine früheren Aufzeichnungen über aggressives Verhalten gab. Ihr Vormund hat elf Mal versucht, Berufung gegen das Urteil des Gerichts einzulegen und hat nun 28 Tage Zeit, um diese endgültige Entscheidung aufzuheben

Von den Hunderten von Hunden, die von der Polizei von Devon und Cornwall beschlagnahmt wurden, ist Stella die einzige, die „aufgrund ihres aggressiven Verhaltens als zu gefährlich zum Gehen angesehen wird“. Besonders herzzerreißend an der Situation dieser jungen Pit Bull ist, dass sie wegen ihrer Rasse von ihrem Hausmeister entführt wurde, aber Pit Bulls als Rasse haben einen schlechten Ruf, der völlig unverdient ist. Es ist ein weit verbreiteter Mythos, dass Pitbulls von Natur aus aggressiv sind, aber das ist kaum wahr. Wie jede andere Rasse ist ein Pitbull, der von verantwortungsbewussten Wächtern aufgezogen wird, genauso süß und liebevoll.

Ihr Hausmeister hatte 28 Tage Zeit, um gegen Stellas Fall Berufung einzulegen, aber trotzdem muss sie noch in seine Obhut entlassen werden. Es scheint, dass nichts getan werden kann, um das Schicksal von Stella the Pit Bull zu sichern, auch keine Zeugenaussage, dass die Polizei sie wegnimmt. Teile diesen Beitrag, um auf die Ungerechtigkeit der jungen Stella aufmerksam zu machen. Kein Hund sollte wegen seiner Rasse zum Tode verurteilt werden.

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