Sieg! Der Gesetzgeber bewegt sich zum Schutz der geliebten Wildpferde des Salt River in Arizona
Sieg! Der Gesetzgeber bewegt sich zum Schutz der geliebten Wildpferde des Salt River in Arizona
Anonim

Tolle Neuigkeiten, grüne Monster! Arizona hat einen enorm wichtigen Schritt unternommen, um sicherzustellen, dass Wildpferde ein Teil der amerikanischen Geschichte bleiben, indem es ein Gesetz zum Schutz der Salt River Wild Horses durch die gesetzgebende Körperschaft und das House of State des Bundesstaates verabschiedet hat. Arizonas ikonische Salt River Wild Horses, die gezwungen wurden, von ihren heimischen Revieren zu treiben, fälschlicherweise als „streunendes Vieh“eingestuft und von der Regierung als „potenziell gefährlich“angesehen wurden, waren in Gefahr, vom Bureau of Land Management (BLM) in staatlichen Lagern zu lagern.

Trotz der Tatsache, dass in der Region keine Zwischenfälle im Zusammenhang mit Menschen- oder Pferdeverletzungen gemeldet wurden, hat die BLM diese Tiere mit einer erschreckenden Geschwindigkeit losgeworden. Historische Zeitungen berichteten einmal, dass einst über 500.000 Wildpferde durch Arizona streiften. Jetzt bleiben weniger als 500 im Staat.

Zum Glück begannen Naturschutzorganisationen und die breite Öffentlichkeit, als sich das Bewusstsein über die Notlage dieser Tiere verbreitete, über die brutale Behandlung zu sprechen. Ihre Bitten erregten so viel Aufmerksamkeit, dass der Regierung keine andere Wahl blieb, als das Problem anzugehen. Das Arizona-Gesetz, das letzte Woche im Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, „kriminalisiert die Belästigung oder Tötung von Wildpferden des Salt River, stellt klar, dass es sich nicht um streunendes Vieh handelt, und legt einen Prozess zur Umsetzung eines humanen Managementprogramms fest“.

Während dieses Gesetz offensichtlich ein Gewinn für Wildpferde ist, warnt die Salt River Wild Horse Management Group davor, dass das Gesetz einige potenzielle Fallstricke mit sich bringt. Eine davon verlangt, dass der Staat bis zum 31. Dezember 2017 eine Vereinbarung mit dem Forstdienst trifft, bevor das Gesetz in Kraft tritt. Dennoch ist die Naturschutzgruppe zuversichtlich, dass zwischen allen Parteien eine Vereinbarung getroffen wird und sie in der Lage sein werden, gemeinsam ein effektives und humanes Managementprogramm zum dauerhaften Schutz der Pferde umzusetzen.

Dieser Schritt ist nicht nur wichtig, um sicherzustellen, dass Wildpferde unter unserer Aufsicht nicht aufhören zu existieren, sondern es ist auch ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Wildpferde amerikanische Ikonen sind und keine Schädlinge. Zum Glück hat die Öffentlichkeit immer noch die Macht, diese wichtigen Entscheidungen zu beeinflussen, und ihre Wünsche waren laut und deutlich: Sie wollten ihr öffentliches Land zurück und sie wollten den freien Geist des amerikanischen Westens durch ihre Pferde am Leben erhalten. Wir sind einfach froh, dass die Regierung endlich zuhört.

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