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Schönes Foto fängt die erste Erfahrung eines ehemaligen Hundefleischwelpen mit menschlicher Güte ein
Schönes Foto fängt die erste Erfahrung eines ehemaligen Hundefleischwelpen mit menschlicher Güte ein
Anonim

In den letzten Jahren hat die Notlage von Hunden, die in einer Reihe von asiatischen Ländern wegen ihres Fleisches gezüchtet wurden, weit verbreitete Aufmerksamkeit und öffentliche Verurteilung erregt. Es wird geschätzt, dass in China jedes Jahr etwa 10 Millionen Hunde durch den Handel mit Hundefleisch getötet werden. Auch in Vietnam und Südkorea ist der Handel weit verbreitet.

Die Hunde, die in diesen Handel verwickelt sind, erleiden in jeder Phase des Prozesses entsetzliche Grausamkeiten: Beschaffung, Transport, Verkauf und Schlachtung. Nachdem die Hunde aufgrund ihres grausamen Schicksals ausgewählt wurden, werden sie oft in winzige Käfige gepackt und gezwungen, lange, beschwerliche Reisen ohne ausreichende Nahrung und Wasser zu überstehen, bevor sie so gewaltsam wie möglich geschlachtet werden (wegen der in bestimmten Regionen tief verwurzelten Überzeugung, dass je mehr Hund leidet, wenn er getötet wird, desto zarter wird sein Fleisch). Es gibt jedoch viele engagierte Organisationen, die sich für die Rettung dieser Hunde einsetzen, wie die Soi Dog Foundation, die Asia Canine Protection Alliance und Animals Asia. Taiwan, Hongkong, Singapur, die Philippinen und Thailand haben die Praxis der Hundeschlachtung verboten, während eine Reihe von Gruppen in ganz China ein Verbot in diesem Land fordern.

Unterdessen tragen die berührenden Geschichten von Hunden, die aus der Industrie gerettet wurden und später zu liebevollen Familiengefährten wurden, dazu bei, die Herzen und den Verstand der Menschen zu verändern. Humane Society International (HSI) hat gerade ein absolut atemberaubendes Foto gepostet, das den Moment festhält, in dem ein Welpe, der aus einer Hundefleischfarm in Südkorea gerettet wurde, endlich eine liebevolle Interaktion mit einem Menschen erlebt. Als sich der süße kleine Hund Ruby und der HSI-Freiwillige Adam Parascandola gegenseitig zu Gesicht bekamen, entstand eine Bindung zwischen ihnen.

HSI sagte: „Es war Liebe auf den ersten Blick!“

Das Bild zeigt uns, wie viel Liebe Tiere geben müssen, wenn sie die Chance bekommen. Obwohl Ruby immer nur von Menschenhand Grausamkeiten erlebt hatte, war sie bald bereit, sich der Freundlichkeit von Parascandola zu öffnen. HSI sagte: „(Als sie zum ersten Mal gerettet wurde) wog Ruby nur zwei Kilogramm oder vier Pfund und hatte Schwierigkeiten beim Gehen. Als Adam sie nach Hause brachte, war sie immer noch geschlossen und schien überfordert. Aber mit ein wenig Zeit und viel Liebe konnte Ruby ihre Angst loswerden – und ihre schreckliche Vergangenheit … Ein Hund, der einst zu verängstigt war, um jemandem zu vertrauen; sie ist jetzt liebevoll und neugierig.“

Trotz ihres tragischen Anfangs im Leben sieht es jetzt so aus, als würde Rubys Zukunft viel besser sein. Parascandola hat ihr das liebevolle Zuhause für immer gegeben, das sie verdient, also hoffen wir, dass sie nie wieder Angst haben wird!

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