Veganer Bobfahrer Alexey Voyevoda holt Gold bei den Olympischen Spielen in Sotschi
Veganer Bobfahrer Alexey Voyevoda holt Gold bei den Olympischen Spielen in Sotschi
Anonim

Gute Nachrichten für alle pflanzengetriebenen Grünen Monster da draußen! Der vegane Athlet Alexey Voyevoda hat zusammen mit seinem Teamkollegen Alexander Zubkov gerade eine Goldmedaille für Russland im Zweierbob bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewonnen.

So kurz nach dem Silbermedaillengewinn der veganen Eiskunstläuferin Meagan Duhamel zeigt es, dass immer mehr Athleten erkennen, dass Pflanzenkraft der richtige Weg ist, um ihre Leistung zu verbessern!

Laut einem PETA-Blog-Post nahm Voyevoda zunächst eine vegane Ernährung an, weil er seine sportlichen Leistungen verbessern wollte, aber bald „hatte er einige ethische Ansichten über diese Ernährung. Ich liebe glückliche, lebende Tiere!“

Als er nach den Vorteilen gefragt wurde, die er an sich selbst bemerkt hat, seit er vegan wurde, sagte er: „Es gibt so viele. Erstens esse ich nicht mehr das Leiden und den Schmerz wehrloser Tiere. Zweitens ist mein Körper leichter, sozusagen „klarer“geworden. Drittens sind Flexibilität und Elastizität in meinem Beruf unglaublich wichtig und ich habe beides gesteigert. Und viertens leide ich jetzt fast nie mehr an einer Erkältung oder Grippe.“

Mit diesem jüngsten Sieg reiht sich Voyevoda in eine ständig wachsende Liste von leistungsstarken veganen Athleten ein, wie die Bodybuilderin und Boxerin Amanda Riester, Sprinter Carl Lewis und Gewichtheber Patrik Baboumian, der „stärkste Mann Deutschlands“und Inhaber mehrerer Weltrekorde.

Carl Lewis hat Voyevodas Behauptung wiederholt, dass Fleisch für Spitzenleistungen unnötig ist, indem er sagte: „Ich habe festgestellt, dass eine Person kein Protein aus Fleisch braucht, um ein erfolgreicher Athlet zu sein. Tatsächlich war mein bestes Jahr im Bahnwettbewerb das erste Jahr, in dem ich mich vegan ernährte. Außerdem habe ich durch die weitere vegane Ernährung mein Gewicht im Griff, ich mag mein Aussehen (ich weiß, das klingt eitel, aber wir alle wollen unser Aussehen mögen), ich esse gerne mehr und fühle mich groß."

Gut gemacht, Alexey – und wir hoffen, dass wir in den kommenden Jahren noch viele weitere atemberaubende Leistungen von veganen Athleten sehen werden!

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