Tolle Neuigkeiten für Bullen! Barcelona weitet Stierkampfverbot aus
Tolle Neuigkeiten für Bullen! Barcelona weitet Stierkampfverbot aus
Anonim

Vivan los toros! Die grausame und missbräuchliche Tradition des Stierkampfs ist seit langem Gegenstand vieler Debatten. Der gewalttätige Sport ist am beliebtesten – und am heißesten umkämpft – in Spanien, wo die Tradition tiefe kulturelle Wurzeln hat. In einem großen Sieg für die Tierrechte hat die Region Katalonien im Nordosten Spaniens 2010 den Stierkampf verboten.

Das Verbot war erfolgreich, nachdem 180.000 Menschen eine Petition unterzeichnet hatten, um das Thema vor den Gesetzgeber zu bringen, und trat 2012 vollständig in Kraft Der Stadtrat versucht nun, sein regionales Verbot noch einen Schritt weiter zu bringen, indem er alle Praktiken im Zusammenhang mit Stierkämpfen verbietet.

Wie EuroWeeklyNews berichtet, versucht der Stadtrat von Barcelona, ​​das Leiden und den Missbrauch von Bullen zu verhindern, indem er alles verbietet, was einem Stierkampf ähnelt. Dieses neue Gesetz würde „Stierkampfshows“in Aufführungen, Werbung, Filmen und anderen Werken verbieten. Jeder, der versucht, das Verbot zu umgehen, muss beweisen, dass bei der geplanten Show keine Tiere missbraucht, gestresst oder geschädigt werden. Auch der Einsatz von Wildtieren wird abgeschafft.

Dieses bahnbrechende Gesetz in Barcelona ist die neueste in einer Reihe guter Nachrichten für die Anti-Stierkampf-Bewegung. Vor weniger als einem Monat empfahl beispielsweise der Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte des Kindes, dass Kinder nicht an Stierkämpfen teilnehmen oder daran teilnehmen sollten, und ging sogar so weit, Stierkampf als Verstoß gegen die Rechte von Kindern anzuprangern. Eine Bewegung zur Schließung einer Stierkampfschule in Südkalifornien und ein Versuch, gegen Stierkampfarenen in Südfrankreich zu protestieren, haben in den letzten Monaten ebenfalls an Bedeutung gewonnen.

Diese erweiterte Stierkampfbestimmung wird in ein neues Gesetz zum Schutz, Besitz und Verkauf von Tieren aufgenommen, das im September in Kraft tritt.

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