Anti-Gefangenschaftsbotschaft verbreitet sich auf der ganzen Welt! Protest gegen Delfin-Gefangenschaft in Peru
Anti-Gefangenschaftsbotschaft verbreitet sich auf der ganzen Welt! Protest gegen Delfin-Gefangenschaft in Peru
Anonim

Während Tierfreunde in den USA bereits zahlreiche Kämpfe gegen die Tierhaltung in Gefangenschaft führen – darunter Kampagnen gegen SeaWorld und Initiativen zur Befreiung von in Gefangenschaft gehaltenen Tieren wie den Orcas Lolita und Tilikum –, beginnt und endet der Kampf in den USA nicht aus der ganzen Welt auf die Gefangenschaftsindustrie regnet.

Kürzlich kam eine Gruppe von 20 leidenschaftlichen Tierschützern des peruanischen Tierschutzbundes und der Wissenschaftlichen Organisation zur Erhaltung von Wassertieren (ORCA) zusammen, um am Strand von La Herradura in Peru für die Delfine Yaku und Wayra zu protestieren.

Yaku und Wayra kamen 1997 zum ersten Mal aus Mexiko nach Peru. Beide Delfine wurden wild gefangen und verbrachten die meiste Zeit ihres Lebens in Gefangenschaft.

Von 1997 bis 2010 waren Yaku und Wayra in San Isidros Hotel und Casino Los Delfines untergebracht, wo sie „normalerweise in Glasbecken neben den Tischen gehalten wurden, an denen die Leute [sassen] und [beobachteten] beim Essen“, wie auf einem Foto beschrieben Album-Post auf der Facebook-Seite von Earthlings.

Heute ist Yaku 26 Jahre alt und Wayra 22, berichtet Peru diese Woche, und sie leben jetzt in „zwei kleinen Pools“in einem schlecht ausgestatteten Delfinarium in La Herradura. Die Pools sind miteinander verbunden und jeder hat einen Durchmesser von etwa 23 Fuß und eine Tiefe von fast 32 Fuß.

El Comercio-Archive über Peru diese Woche

Angesichts der mangelnden Fürsorge für diese beiden Delfine versammelte sich die Gruppe von 20 Demonstranten „um zu fordern, dass die Delfine in ein Delphinarium in einem fremden Land überführt werden und dass das Gesetz, das die Haltung in Gefangenschaft erlaubt, geändert wird“. Peru berichtet diese Woche.

„[Im Fall der Delfine] muss, wie es in anderen Ländern der Fall ist, der Lebendfang und die Einfuhr lebender Arten für die Gefangenschaft verboten werden. Nur so können wir weitere Fälle wie den von Yaku und Wayra vermeiden“, sagte Stefan Austermühle, Geschäftsführer des Vereins Mundo Azul.

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